Satzung Freunde des Friedens

Mitglied werden

Vereinssatzung

von 13.02.17 (Revision 3 )

Freunde des Friedens

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1) Der Verein trägt den Namen

Freunde des Friedens e.V.

Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Freiburg VR 701826 eingetragen.

(2) Der Verein hat seinen Sitz in 79848 Bonndorf..

(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

(1) Der Zweck des Vereins ist

1. Förderung der Integration

2. Bekanntmachung und Austausch der Kulturen

3. Hilfe fuer Flüchtlinge und ausländische Mitbuerger

4. Förderung des Sports

5 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im sinne des Abschnitts“ steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnungf.

Der Verein moechte sich unabhaengig von politischer, religioeser und ethnologischer Gesinnung mit Fragen des kulturellen Erbes auseinandersetzen.

Wir wollen ein Zusammenleben in Vielfalt im Geiste der Erklaerung der Menschenrechte der UNO und im Sinne des GG von Deutschland foerdern.

Der Verein moechte auslaendische Mitbuerger unterstützen in Angelegenheiten der Übersetzung, Beratung und Integration sowie den Austausch zwischen den verschiedenen Kulturen fördern.

Das Stärken der Beziehungen zu den deutschen Bürgerorganisationen und andere Wege der Zusammenarbeit zu finden und zu foerdern

Seminare und Projekte für neue Flüchtlinge zu schaffen, um die deutschen Gesetze besser zu verstehen.

Versammlungen und kulturelle Feste abzuhalten und Unterstützung bei verschiedenen offiziellen Anlässen zu geben sowie bei der Bereitstellung und die Einrichtung von Freizeitaktivitäten zu helfen, ist auch ein weiteres Ziel

(2) Der Verein ist Selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.

(3) Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. In ihrer Eigenschaft als Mitglieder erhalten die Mitglieder des Vereins keine Zuwendungen oder Gewinnanteile aus Mitteln des Vereins.

(4) Es darf keine Person durch Ausgaben , die dem Zweck des Vereins fremd sind. oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 3 Mitgliedschaft

(1) Mitglieder des Vereins können alle natürlichen Person juristische Personen werden, die seine Ziele unterstützen. Die Aufnahme von minderjährigen jugendlichen Mitgliedern ist an die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters (Eltern) geknüpft.

)2) Ein Antrag auf Eintritt in den Verein ist schriftlich einzureichen.

(3) über den Beitrittsantrag entscheidet der Vorstand des Vereins innerhalb von sechs Wochen nach Eingang.

(4) Es werden keine Mitgliedsbeiträge erhoben .

 

§ 4 Austritt

 

(1) Der Austritt aus dem Verein ist durch schriftliche Austrittserklärung an ein

Vorstandsmitglied jeweils zum Quartlsende möglich .

(2) Die Kündigungsfrist für die Mitgliedschaft beträgt sechs Wochen zum Quartalsende.

(3) Ausgetretene Mitglieder haben keine Ansprüche auf Anteile am Vereinsvermögen.

 

§ 5 Ausschluss

(1) Ein Mitglied, das vorsätzlich oder grob fahrlässig den Interessen des Vereins zuwiderhandelt, kann ausgeschlossen werden.

(2) Das betroffene Mitglied ist vor dem Entscheid über den Ausschluss zu hören.

(3) Der Ausschluss aus dem Verein kann nur von der Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit beschlossen werden.

(4) Der Ausschließungsbeschluss ist dem Mitglied, einschließlich angemessener Begründung, schriftlich zuzustellen.

(5) § 4 Abs. 2 dieser Satzung gilt entsprechend.

§ 6 Vereinsorgane

(1) Vereinsorgane sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand und der Beirat.

(2) Durch Beschluss der Mitgliederversammlung können weitere Organe gebildet werden.

 

§ 7 Mitgliederversammlung

(1) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von 25% der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt wird.

(2) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch den Vorstand unter Wahrung einer Einladungsfrist von mindestens 2 Wochen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied des Vereins schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.

Beschlüsse können auch schriftlich gefasst werden. Dazu wird die Beschlussvorlage allen Mitgliedern per Post (oder per E-Mail) mit einer Frist von 2 Wochen zur Stimmabgabe vorgelegt. Stimmabgaben, die nicht bis zum Ende der Frist beim Verein eingehen, gelten als Enthaltungen. Die Einberufung kann z.B. auch per E-Mail erfolgen. Dies muss in der Satzung genannt werden und der Verein muss sicherstellen, dass auf diesem Wege auch alle Mitglieder erreicht werden können (z.B. durch Angabe einer E-Mailadresse und unterschriebene Erklärung der Mitglieder).

 

(3) Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern spezielle Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden.

Ihr sind insbesondere die Jahresrechnung und der Jahresbericht zur Beschlussfassung über die Genehmigung und die Entlastung des Vorstandes schriftlich vorzulegen.

 

Sie bestellt zwei Rechnungsprüfer, die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und auch nicht Angestellte des Vereins sein dürfen, um die Buchführung einschließlich Jahresabschluss zu prüfen und über das Ergebnis vor der Mitgliederversammlung zu berichten.

Die Mitgliederversammlung entscheidet auch über: Strategie und Aufgaben des Vereins

Beteiligungen

Aufnahmen von Darlehen

alle Geschäftsordnungen des Vereins

Satzungsänderungen

Auflösung des Verein

 

(4) Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig – ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Vereinsmitglieder.

 

(5) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse (mit Ausnahme von Satzungsänderungen und bei Auflösung des Vereins) mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

Nichtmitglieder können auf Antrag durch Beschluss der Mitgliederversammlung zugelassen werden.

 

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann durch schriftliche Vollmacht auf ein anderes Mitglied übertragen werden. Die Vollmacht ist nur gültig, wenn sie dem Vorstand vor Beginn der Mitgliederversammlung vorgelegt wurde. Kein Mitglied darf aber mehr als drei Stimmen auf sich vereinen. Die eigene und die übertragenen Stimmen können nur einheitlich abgegeben werden. Die Stimmrechtsübertragung kann nur für die jeweilige Mitgliederversammlung insgesamt erteilt werden.

 

 

§ 8 Der Vorstand

Der Vertretungsberechtigte Vorstand im Sinne des des Paragraphen 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, zwei stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schatzmeister und dem Schriftführer, Jeweils zwei dieser Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam.

 

Der Gesamtvorstand hingegen besteht aus den Vertretungsberechtigten Vorstand und bis zu 10 Beisitzern.

 

(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt.

 

Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich.

 

Die Mitglieder des Vorstandes bleiben so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt worden ist.

 

§ 9 Satzungsänderungen

(1) Für den Beschluss über Satzungsänderungen ist eine Dreiviertelmehrheit der erschienenen Vereinsmitglieder erforderlich.

Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung (im Rahmen der satzungsgemäßen Frist) zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung der bisherige und der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt sind.

(2) Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern sofort schriftlich mitgeteilt werden

§ 10 Beurkundung von Beschlüssen

Die in Mitgliederversamm-lungen und in Vorstands-sitzungen gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Vorstand zu unterzeichnen.

 

§ 11 Datenschutz

(1)Im Rahmen der Mitgliederverwaltung werden von den Mitgliedern folgende Daten erhoben (Name, Vorname, Anschrift, E-Mailadresse). Diese Daten werden im Rahmen der Mitgliedschaft verarbeitet und gespeichert.

(2) Als Mitglied des Verbandes muss der Verein die Daten seiner Mitglieder (Name, Vorname, Anschrift, Funktion usw. ) an den Verband weitergeben.

 

§12 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

1)Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine Dreiviertelmehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.

2)(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an Den Verein Diaconia .e.V.